September 13

Was bringen Aktien an Rendite und Ertrag?

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Was bringen Aktien an Rendite und Ertrag?

Eine häufig gestellte Frage ist die nach der zu erwarteten Rendite aus Aktiengeschäften, denn dies pauschal zu beantworten (was bringen aktien an rendite), ist total unseriös. Es kommt nämlich auf ein paar Parameter an, die hierbei berücksichtigt werden müssen, welche zum ZARAS-Prinzip gehören. Im folgenden Beitrag werde ich auf das Thema: Was bringen Aktien an Rendite näher drauf eingehen.

1. Die Zeit – Was bringen Aktien an Rendite

Je länger die Anlagedauer, umso mehr Rendite lässt sich einfahren. Diese auf Vergangenheitswerte bezogenen Zahlen lassen sich auf der Website des Deutschen Aktieninstituts unter dem angegebenen Link nachsehen. Nach 15 Jahren gibt es beim DAX keine Negativrenditen mehr im jeweiligen Anlagehorizont. Wie man erkennen kann, liegen die Renditen langfristig zwischen 7% – 10%. Je länger man anlegt, umso mehr spielt auch der Zinseszins eine entscheidende und positive Rolle. Diesen Vorteil muss man als Privatanleger ausnutzen und so früh wie möglich anfangen, zu sparen. ETFs eignen sich hier hervorragend, sind schnell einzurichten, flexibel und monatlich mit kleinen Beträgen sparplanfähig.

2. Ausdauer

Wie bereits erwähnt, ist es eminent wichtig, einen längeren Zeitraum durchzustehen, was viel mit Psychologie, der Einstellung zur Börse und seinem eigenen Selbstbewusstheit zu tun hat. Sollte es vorkommen, dass nach ein paar Jahren das Depot im Minus steht, zweifelt der Privatanleger häufig an seiner damals getroffenen Entscheidung. Wer hier nicht stark genug ist und seiner damaligen Entschluss in Frage stellt, verkauft womöglich alle ETFs und wendet sich resigniert von der Börse ab. Ein fataler Fehler, man sollte vielmehr in Dekaden betrachten und so auch fallende Märkte überstehen.

3. Rationalität

Die meisten Entscheidungen sind emotional und sind daher oft falsch, denn richtige Entscheidungen wägt man unter rationalen Gesichtspunkten ab. Leider sind auch an der Börse häufig Emotionen im Spiel, deshalb haben die meisten Privatanleger keine Strategie bei der Auswahl an Aktien. Schlafen Sie lieber einmal, bevor Sie eine Handlung an der Börse tätigen und versuchen Sie, die Vor- und Nachteile rein rational abzuwägen. Man muss nicht viel richtig machen, es ist die Kunst, so wenig Fehler wie möglich zu machen.

4. Aktien, Immobilien etc..

Aktien sind und bleiben langfristig das Non Plus Ultra der Geldanlage, denn Immobilien sind derzeit sehr teuer. Sie haben beim Kauf größtenteils 10% (Grunderwerbssteuer+Maklercourtage+Notar) zusätzlich zum Kaufpreis der Wohnung oder des Hauses zu tragen. Lebensversicherungen sind auch nicht mehr lukrativ, genauso wenig wie Riester, Bausparverträge oder Rürup. Die hohen Kosten sind meistens verdeckt, die Produkte sind sehr unflexibel und bei vorzeitiger Kündigung werden oft eine Stornogebühr und zusätzliche Kosten in Rechnung gestellt.

5. Sparen

Je früher Sie damit anfangen, umso besser. Stellen Sie einen persönlichen Haushaltsplan mit einer offenen Strukturierung der monatlichen Kosten auf, legen Sie gezielt etwas Geld zurück, versuchen Sie, einen Tag in der Woche ohne Ausgaben auszukommen. All das hilft Ihnen, mehr zu sparen, um dafür mehr Geld anlegen zu können, wovon Sie langfristig profitieren. Je früher ein vernünftiger Umgang mit Geld erfolgt umso besser.

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