Gold auf Rekordhoch: Gold ist seit Jahrtausenden ein bewährtes Zahlungsmittel in sämtlichen Ländern weltweit. Wieso? Weil es ein limitiertes Gut ist, welches weltweite Akzeptanz hat und als Tauschmittel wahrgenommen wird. Seitdem ich von einem Investment in Edelmetalle positiv überzeugt bin, ist der Goldpreis um rund 30% gestiegen und befindet sich derzeit auf einem 5 Jahres – Allzeithoch. Nur noch 3% nach oben und wir haben ein neues Hoch – das alte Hoch aus dem Jahr 2011 wird schon bald egalisiert. Eine Unze Gold verteuerte sich am Freitag auf 1740$. Eine Unze entspricht ungefähr 31,103 Gramm.

Gold auf Rekordhoch

 

 

 

 

 

 

Gold auf Rekordhoch – Wie geht es weiter?

Ich habe schon seit einigen Jahren den Kauf von Edelmetallen gepredigt und dies in älteren Artikeln 2017 und 2018 nachweislich aufgezeigt. Schauen Sie einfach mal meine älteren Blogbeiträge durch. Gold ist kein Renditeobjekt, sondern sollte immer als Versicherung und Wertspeicher angesehen werden, welches aber historisch überprüfbar seine Kaufkraft erhält. In jedes gut diversifizierte Portfolio gehört dieses Investment als essentieller Bestandteil mit einer Gewichtung von Minimum 10%-30% dazu. Wichtig hierbei: Man sollte Edelmetalle physisch erwerben und keine Papierversprechungen. Ein ganz besonderer Indikator, der die Inflation, die der Goldpreis mitnimmt, ist hierbei der Oktoberfest Maßbier/Goldpreis Index. Ungefähr 100 Maßbier entsprachen im Durchschnitt immer einer Unze Gold. Weitere Ausführungen hinsichtlich dieses Indizes findet man hier.

Wieso bin ich jetzt erst recht von einem Investment in Gold so überzeugt wie noch nie? Hierzu habe ich nachfolgende Grafik der Bilanzsumme der FED in der Vergangenheit als Chart zu Rate gezogen, um ein Verständnis dafür zu bekommen, warum Gold eigentlich nur die Inflation der Währung als Kurs widerspiegelt.

Rekordhoch

 

 

 

 

 

Wie geht es weiter mit dem Goldkurs?

Wie hier eindeutig zu sehen ist, werden gestützt durch die Notenbankprogramme und die immensen Gelddruckorgien die Bilanzen der FED hier symbolisch, aber auch bei der EZB, immens verlängert. Diese Bilanzverlängerung gab es bereits in den Krisenjahren 2008/2009. Anschließend stieg der Goldpreis zeitverzögert innerhalb der nächsten 1-2 Jahre um 100%. Analog zu dieser Entwicklung im Jahre 2008/2009 haben wir seit März dieses Jahres wieder denselben horizontalen Anstieg mit einer enormeren Ausweitung der Geldmenge um über 60%. Ergo sollten wir wieder in den nächsten 12-24 Monaten einen deutlichen Anstieg des Goldpreises erleben.

Vorerst werden von einigen Experten die 3000$ in naher Zukunft prognostiziert. Ein nicht unrealistisches Szenario aufgrund der Entwicklung in der Vergangenheit und dem Verständnis dafür – Gold steigt nicht im Preis, sondern nimmt lediglich den Kaufkraftverlust der Währung (Banknote) an. (Sprich die Inflation wird im Goldpreis widergespiegelt). Diese Inflation sollte nach dem deflationären Schock, welchen wir gerade in der Corona Zeit haben, zeitnah beginnen. Die ersten deutlichen Preissteigerungen sehen wir ja bereits bei Gemüse und Obst im Lebensmittelmarkt, während die Benzinpreise deutlich gefallen sind. (Stagflation)

Hast du schon Gold?

Kaufst du bald Gold?

Lies hier auch gerne meine letzten Artikel zu diesem Thema:

SOLIT Edelmetalldepot im Test!

Wird der Preis für Silber explodieren?

Hier kann man auch Gold und Silber monatlich besparen!

Beste Grüße Euer

Florian

In Zeiten niedriger Zinsen, der weiteren Ausdehnung von finanzieller Repression und Enteignungstendenzen, welche ich bereits in meinem Buch „Der Corona Crash – Wie Sie jetzt ihr Vermögen sichern“ aufgezeigt habe, möchte ich heute meine Anlage in das Edelmetalldepot von SOLIT vorstellen. Es ist allerhöchste Zeit, sich auf ein Investment in Edelmetallen zu fokussieren und nicht gänzlich alles daheim zu lagern, wo kein Diebstahl- und Einbruchschutz gegeben ist. Als Alternative bietet sich das SOLIT Edelmetalldepot an.

Was ist die SOLIT Gruppe?

Die SOLIT Gruppe ist seit über 10 Jahren im Bereich des Handels von Edelmetallen in ausschließlich physischer Form tätig. Es gibt zahlreiche Auszeichnungen von Focus Money als bester Goldhändler in der Gesamtbewertung von den Jahren 2020, 2019 und 2018 (siehe unten). Den aktuellen Bericht kann ich gerne auf Nachfrage als PDF via Mail zukommen lassen. Die SOLIT Gruppe ist primär auf den physischen Erwerb (An- und Verkauf von Edelmetallen) spezialisiert und bietet abseits des normalen Tafelgeschäfts (Anonymkauf: Cash gegen Ware) in ihrem Onlineshop und dem Ladengeschäft in Mainz auch Speziallösungen hinsichtlich der physischen Verwahrung von Edelmetallen außerhalb der EU und außerhalb des Bankensystems über eine Treuhandgesellschaft.

SOLIT

Was ist das SOLIT Edelmetalldepot?

Mit dem SOLIT Edelmetalldepot kann man Gold, Silber, Platin und Palladium physisch erwerben, welche im Zollfreilager in der Schweiz in Embrach (bei Zürich) sicher verwahrt werden. Neben dem Vorteil, dass man sich nicht um die Verwahrung kümmern muss, gibt es genügend andere Vorzüge, welche ich nachfolgend aufzählen werde.

Vorteile

  • Die Edelmetalle lagern in physischer Form und bieten historisch belegt den bestmöglichen Schutz vor finanziellen Repressalien und Währungskrisen wie in der derzeitigen Situation.

 

  • Sichere und bankenunabhängige Lagerung der Edelmetalle in der Schweiz – hier gilt Schweizer Recht. Die Eigentumsverhältnisse sind hier eindeutig zugunsten des Eigentümers ausgelegt.

 

  • Signifikante Einkaufsvorteile durch Großbestellungen von 1kg Gold sowie 5kg und 15kg Silberbarren, welche an den Kunden weitergegeben werden. Stichwort: Losgrößeneffekt

 

  • Silber, Platin und Palladium ohne Mehrwertsteuer (19%)

 

  • Steuerfrei nach einjähriger Haltedauer, sehr interessant.

 

  • Auch als Sparplan oder Einmalanlage möglich. (Beides auch kombinierbar, machen viele Kunden). Somit auch für Kleinanleger geeignet, ab 50€ sparplanfähig.

 

  • Frei wählbare Aufteilung auf Gold, Silber, Platin und Palladium. Kleinste wählbare Menge 25€ pro Metall bei Sparplan, in Summe muss man auf 50€ kommen. Bei Einmalanlage kleinste Einheit 1000€ pro Metall in Summe bei 2000€.

 

  • Sparplan und Einmalanlage flexibel kombinierbar

 

  • Kosteneffiziente Sammellagerung ihrer Edelmetalle durch Bruchteilseigentum.

 

  • Sicherheit durch unabhängige Treuhand. Schutz für Sie als Kunde. Die Metalle im Solit Hochsicherheitstresor im Zollfreilager sind somit geschützt auch im Falle der Insolvenz der SOLIT. Es ist sozusagen wie ein Sondervermögen bei Aktien zu betrachten.

 

  • Kein Haftungs- und Insolvenzrisiko

 

  • Vierteiljährliche Inventur durch unabhängigen Wirtschaftsprüfer

Gesetz

SOLIT Edelmetalldepot Kosten?

Die Kaufpreise der ausgewählten Edelmetalle werden am Fixingpreis der Londoner Börse festgestellt. Die Kurse finden Sie hier: LBMA Fixing Preis zuzüglich Ankaufskosten (Prägekosten) von 4% bei Gold sowie 7% bei Silber, Platin und Palladium. Vergleicht man die Preise mit denen auf gold.de, ist dies sehr fair und preislich human. Sieht man den Aufwand für Prägung, versicherten Transport ins Zollfreilager etc., der bei Kauf anfällt, sind dies doch gute Ankaufspreise. Hinzu kommt ein Agio von 5% für die Eröffnung des Edelmetalldepots. Sollten Sie eine größere Summe als Einmalanlage anlegen wollen, sprechen Sie mich hierzu gerne an und schreiben mir eine Mail an info@boerseneinmaleins.de. Dabei lässt sich der Ausgabeaufschlag auch verhandeln.

Verkauf

Sollten Sie Edelmetalle wieder verkaufen wollen: Teilverkäufe und Gesamtverkauf sind möglich, es fällt ein Aufschlag auf den LBMA Fixingpreis in London von 1,5% bei Gold sowie 3% bei Silber, Platin und Palladium an.

Die jährlichen Verwaltungskosten betragen 1,6% sprich 0,4% pro Quartal und werden von der Grammzahl, welche bis vier Nachkommastellen genau der jeweiligen Metalle dargestellt werden, in dem persönlichen Dashboard abgebucht. Darin inkludiert sind alle Verwaltungskosten, Versicherung, Prüfung, Buchhaltung und Inventur.

SOLIT Edelmetalldepot Eröffnung?

Die Eröffnung des Edelmetalldepots ist anhand eines Links online möglich und ist sehr benutzerfreundlich gemacht. Ich empfehle auch immer gleich die entsprechende SOLIT Edelmetalldepot App auf dem Handy zu installieren. Die einzelnen Vorgänge, die man vollziehen muss, sind auf 5 Seiten gegliedert. Man sollte den Personalausweis vor sich liegen haben, diesen muss man am Ende des Eröffnungsprozesses online hochladen via Bild oder PDF. Der Anmeldeprozess sollte in Ruhe durchgegangen werden und nach spätestens 10-15 Minuten ist ihr Depot eröffnet. Die Maske zur Eröffnung sende ich gleich mit, sie kann direkt gestartet werden. Notwendig ist nur ein Klick auf das Bild unterhalb. Dann geht es los.

Das SOLIT Edelmetalldepot Abschluss

Bravo und herzlichen Glückwunsch. Das Edelmetalldepot ist nun eröffnet und Sie bekommen eine Mail mit der Bestätigung der Depoteröffnung von der TRESTA Treuhandgesellschaft via Mail, siehe meinen damaligen Antrag aus 2017.

 

SOLIT

 

Zeitgleich schickt die Tresta auch eine Zahlungsaufforderung via Mail und Post sowie die Zugangsdaten für Ihren perönlichen Dashboard Bereich heraus. Diese Postunterlagen sollten innerhalb von 2-3 Tagen zugestellt werden, und Sie kommen dann in Ihren persönlichen Bereich über Laptop oder die Handy App! Hier ein kurzer Einblick:

SOLIT

Verträge verwalten

Unter dem Menüpunkt „Verträge anzeigen“ werden nun die bestehende Aufträge der Vergangenheit angezeigt sowie laufende monatliche Sparpläne. Sie haben Sie dann folgende Möglichkeiten, wenn Sie darauf klicken: Unter dem Menüpunkt „Vertrag verwalten“ können Sie immer wieder online via Laptop oder via Handy app aus verschiedenen Optionen wählen: „Nachkauf“ von Edelmetallen, Tauschauftrag, beispielsweise seinen Bestand von Gold in Silber oder von Silber in Gold umzuwandeln, oder nur einen Teil. Verkaufen von Edelmetallen oder einen neuen Sparplan einzurichten sowie, falls ein Sparplan besteht, diesen in der Höhe der Summe zu ändern.

SOLIT

 

 

Vertragsdokumente

Sollten Sie sich für eine Variante entschieden haben, erfolgt immer die Bestätigung via Mail und eine Zahlungsaufforderung. Innerhalb von 24-48 Std. nach Zahlungseingang bei der TRESTA wird auch der entsprechende Kaufauftrag ausgeführt und anschließend immer in Ihrem Benutzeraccount unter Vertragsdokumente aufgeführt –  siehe hier:

SOLIT

 

Bei weiteren Fragen zum SOLIT Edelmetalldepot nicht zögern und mich einfach anschreiben.

Resumée

Im Zuge der finanziellen Repressionen, der Fortschrittlichkeit in der Bedienung und dem Entzug aus dem Bankensektor, ist das Edelmetalldepot der SOLIT ein “Must have” Baustein in Ihrer Vermögensdiversifizierung. Flexibel und schnell kann man das Depot einrichten und ist total frei mit seiner Strukturierung in die verschiedenen Edelmetalle. Ob als Sparplan oder Einmalanlage. Alles ist möglich.

Jetzt gleich hier eröffnen => SOLIT EDELMETALLDEPOT

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Wird der Preis für Silber explodieren?

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Beste Grüße und viel Spaß mit Ihrem neuen SOLIT Edelmetalldepot.

Florian Müller

Der Neuabsatz von Autos in Deutschland ist um 61,1% eingebrochen. Die Daten zu den einzelnen Automarken und Ihren Absätzen im Vergleich zum Vormonat entnehmt bitte der nachfolgenden Grafik. Im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern steht Deutschland noch relativ gut da. Autoabsatz: Weitaus düsterer ist es in Ländern wie Frankreicht mit einem Minus von 89%. In Spanien haben wir einen historische Rückgang von 97% und in Italien 98%. Ein noch nie da gewesener Einbruch, der mich schaudern lässt. Trotzdem sollten wir positiv in die Zukunft blicken und uns von diesem Lockdown der Wirtschaft nicht unterkriegen lassen. Autoabsatz: Die Dynamik nach unten, die ich auch in den vorangegangenen Artikeln beschrieb, ist in sämtlichen Bereichen erschreckend und andererseits wieder positiv. In China ziehen die Autoverkäufe seit Wochen wieder an. Dies lässt hoffen, sollten die Lockerungsmaßnahmen beizeiten wieder eingeführt werden, dass die Nachfrage und damit verbunden der Autoabsatz, hoffentlich wieder deutlich anzieht.

Wie es dann weitergeht, bleibt abzuwarten:

Drang nach Selbstbestimmung statt Angstherrschaft & aktuelle Zahlen   

Etwas abstrakter formuliert spaltet sich nach meiner Wahrnehmung das aktuelle Verhalten der Menschen grob vereinfacht in zwei Gruppen auf – einerseits ein stark anwachsendes Bestreben nach Wiedergewinnung des jedem Menschen intrinsisch vorhandenen Drangs nach Wissen, wachsender Eigeninitiative, unvoreingenommener Neugier, Eigenrecherche, Aktivität & positiver Energie. Dieser Urdrang nach Selbstbestimmung ist über die vergangenen Jahre & Jahrzehnte durch ununterbrochen betriebene Dauer-Narkotisierung, z.B. durch Nullzinsen, Realitätsleugnung, einseitige Informationsaufbereitung & Brot-und-Spiele-Ablenkung in nahezu allen Kanälen (v.a. in staatlich dominierter Wissenschaft, Bildungswesen, Medien etc.) ertränkt worden und durch die Illusion eines empathischen, sich um uns kümmernden loyalen Fürsorge-Staates ersetzt worden. Selten klafften parallel nach meinem Dafürhalten Rhetorik und konkrete Handlungen der Herrschenden jedoch weiter auseinander.

Andererseits verfängt dieser Tage aber auch die nahezu ununterbrochen lancierte Angst und Panikmache bei sehr vielen Menschen und bewirkt bei ihnen neben der emotionalen Depression eine an Unterwürfigkeit und blinde Obrigkeitshörigkeit grenzende bedingungslose Folgsamkeit bis hin zu Blockwart-Mentalität und Denunziantentum. Persönlich erachte ich vollkommen unreflektiertes Übernehmen rechtlich wie inhaltlich hoch fragwürdiger Parolen und „Notstands-Vollmachten“ der Herrschaftsschicht generell nicht nur als befremdlich, sondern gar als hochgefährlich – was geschichtlich durch zahlreiche Beispiele mehr als gut belegt sein dürfte. Insofern hoffe ich, dass es uns allen auch und gerade in Corona-Zeiten gelingt, bei aller vernünftiger Umsicht und Rücksichtnahme auf Dritte zu keinem Zeitpunkt der Angst verfallen, sondern stattdessen stets reflektiert, neugierig, kritisch, ausbalanciert und selbstbestimmt zu bleiben.

Ferner verweise ich Euch zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Anleihekäufen der EZB gern auf den Artikel im Handelsblatt, wonach Wolfgang Schäuble nunmehr offen vor dem Ende des Euros warnt:

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/urteil-zu-anleihekaeufen-schaeuble-sieht-fortbestand-des-euro-durch-ezb-urteil-in-gefahr/25812782.html

Damit reiht sich auch der ehemalige Bundesfinanzminister und aktuelle Bundestagspräsident in unsere langjährig vertretene Argumentationslinie ein – ein weiterer Beleg dafür, dass am Ende die argumentative Substanz einer Position der emotional-moralisch aufgeladenen Illusionswelt stets überlegen ist – die simple normative Kraft des Faktischen eben.

Kurzum: wir sind Zeitzeugen einer möglicherweise zu unseren Lebzeiten einmaligen Zeitenwende, die nahezu alle gesellschaftlichen, politischen, medialen & ökonomischen Grundpfeiler betrifft und synchron stattfindet – ich charakterisiere das einfach mal als ein großes Erwachen der Menschen!

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Mein neues Buch gibt es hier: „Der Corona Crash – Wie du jetzt dein Vermögen sicherst

Beste Grüße

Euer Florian

Die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist in dieser Woche nochmals um knapp über 3 Millionen gestiegen und hat sich im Laufe der letzten 6 Wochen nunmehr auf 33 Millionen erhöht. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 14,7%, ein noch nie da gewesener Wert in der langjährigen Historie der amerikanischen Geschichte.

Hier eine interessante Grafik oberhalb, die die dramatische Dynamik und Zunahme der Arbeitslosigkeit seit dem Shutdown eindrucksvoll zeigt:

In den letzten 6 Wochen sieht man den dynamischen Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Die Massenarbeitslosigkeit ist nun auf einen Rekordwert angekommen und wird sich jetzt auf sehr hohem Niveau langsam von Woche zu Woche abschwächen. Eine recht absurde Grafik zeigt das nächste Bild. Einerseits ist die Arbeitslosigkeit auf einen Wert von knapp 15% gestiegen. Zum Höhepunkt der Finanzkrise 2008/2009 lag sie bei knapp 10%. Wir müssen berücksichtigen, dass wir uns erst am Anfang der Krise befinden und dass in meinen Augen die derzeitigen 14,7% erst den Anfang der Krise darstellen.

Jetzt 33 Millionen Arbeitslose in den USA

Noch eine krassere Aussage findet sich in der nächsten Grafik, in der der S&P Composite im Verhältnis zur Arbeitslosenquote gezeigt wird. Normalerweise sind die Aktienmärkte in einer Rezession, also wenn die Arbeitslosenquote steigt, in der Vergangenheit deutlich gefallen – siehe die grau schaffierten Balken. Durch die Bazooka-Maßnahmen der Notenbanken haben sich die Aktienmärkte aber von ihren Tiefs wieder deutlich erholt und somit von der Realwirtschaft komplett abgekoppelt. Diese Absurdität zeigt die enorme Blase, in der wir mittlerweile leben. Eine unkorrelierte Bewegung zwischen Unemployment Rate und den Börsen ist äußerst verwirrend, gerade unter dem Aspekt einer sich weiter verschärfenden Krise derweil.

Arbeitslosen

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Beste Grüße

Euer Florian

Immer wieder werde ich gefragt, welche Stabilität die Edelmetalle in der jetzigen Krise bieten. Wird der Preis für Silber explodieren? Wir sehen derweil eine extreme Nachfrage nach Edelmetallen und ein relatives geringes Angebot an Waren durch die teilweise Produktionsengpässen der Goldraffinerien in der Schweiz. Derzeit ist das Warenangebot der größten Goldhändler in Ihren Onlineshops nur auf bestimmte Kontingente und in der Verfügbarkeit begrenzt, sodass die Angebotsseite spärlich ist. Andererseits ist unter Hinweis auf angebliche Geldwäsche das Tafelgeschäft (der Anonymkauf von Edelmetallen) sukzessive von 15.000€ auf 10.000€ im Jahr 2017 und Ende des Jahres 2019 dann auf 2.000€ reduziert worden.

Was spricht für Silber? Das Gold/Silber Ratio auf historischem Hoch!

Es gibt eine Kennzahl, die sehr für das Investment in Silber spricht, nämlich das Gold/Silber Ratio. Es zeigt an, wieviel Unzen Silber ich für eine Unze Gold bekomme. Derzeit stehen wir bei knapp 120. Ergo bekommt man für 120 Unzen Silber 1 Unze Gold. Ein historisches Hoch, welches zeigt, wie günstig Silber derzeit im Vergleich zu Gold ist. Seit den letzten 45 Jahren gab es noch nie so eine einmalige Chance.

Wird der Preis für Silber explodieren?

Die Produktionskosten von Silber! Natürliche Grenze nach unten!

Eine weiteres Indiz, was mich positiv für Silber sprechen lässt, ist die Tatsache, dass die Silberexplorer, die Silber abbauen, Herstellungskosten von mindestens 15$ die Unze haben, wie die untere Grafik zeigt. Teilweise liegt der Break Even wie bei Endeavour Silber bei 22,27$, sodass die Firma erst ab diesem Preis wirtschaftlich arbeitet. Sprich wir haben eine natürliche Grenze nach unten. Auf Dauer kann der Silberpreis nicht unter 15$ bleiben, da ansonsten die größten Silberexplorer schließen müssen, da sie keine Gewinne erwirtschaften!

Das Chance/Risiko Verhältnis ist somit enorm. Nach unten hin ist der Silberpreis relativ gesehen abgesichert (20-30% kurzzeitig nach unten), nach oben sind weit mehr als 100% durchaus realistisch. Wir hatten nach der Finanzkrise 2008/2009 im Jahr 2011 einen Silberpreis im Hoch von knapp 50$. Dies wären von derzeitigem Kursniveau bei 15$ rund 250% Upsidepotenzial. Meiner Einschätzung nach könnte der Preis auch wieder in diese Regionen oder sogar noch höher steigen. Dies ist durchaus denkbar. Als erste Zielmarke steht aber die 20$ Marke dieses Jahr noch als erste Hürde dar.

Wird der Preis für Silber explodieren? Vom Angebotsengpass zum Nachfrageüberschuss!

Derzeit führt das begrenzte Angebot an Silber dazu, dass die Preise deutlich vom aktuellen Spotpreis nach oben abweichen. Hier ein Beispiel:

Aktueller Stand 04.05.2020

Eine „Unze Maple Leaf 2020“ in Silber kostet rund 21,40€ in verschiedenen Onlineshops der Edelmetallanbieter. Die Maple Leaf ist einer der gängigsten Münzen, die sehr häufig nachgefragt werden. Auf 1 Gramm heruntergerechnet kostet ein Gramm der Münze rund 0,69€ (21,40 geteilt durch 31,103). Der aktuelle Silberpreis (Spotpreis an der Börse) liegt aber derzeit nur bei rund 15$, in Euro umgerechnet also rund 13,8€. Dies entspricht einem Gramm-Preis von rund 0,44€ (13,80 geteilt durch 31,103) pro Gramm. Der angebotene physische Silberpreis der oben abgebildeten 1 Unze Maple Leaf Silbermünze ist also um 57% höher als der aktuelle Silberpreis. Dieser Preisaufschlag ist derzeit bei vielen angebotenen Silberartikeln gegeben. Einerseits rührt dies von der Mehrwertsteuer von 19% her, die auf Silber seitens des Staates veranschlagt wird, andererseits gibt es die Marge des Händlers, sowie die Kosten für Beschaffung, versicherten Transport, Herstellung, Prägekosten und wie schon erwähnt die derzeitige extreme Knappheit am gesamten Silbermarkt).

Wird der Preis für Silber explodieren?

Habt ihr schon Silber??

Die Lösung bei der Beschaffung!

Es gibt aber eine Lösung, den Aufpreis ganz gering zu halten. Die Antwort lautet Edelmetalldepot, das heißt die zollfreie Lagerung von physischem Silber außerhalb der EU und außerhalb des Bankensystems in der Schweiz (Embrach) bei Zürich. Ein seit über 80 Jahren bestehende Verwahrstelle mit einer langjährigen Tradition. Ich war selbst schon vor Ort und konnte mir einen Eindruck von dem Lager verschaffen. Es ist ein Hochsicherheitslagerkonzept mit höchsten Sicherheitsstandards.

Deshalb gab es wohl auch in seiner 80-jährigen Geschichte noch nie ein Einbruchversuch. Hier gibt es noch die Möglichkeit, Silber zu einem Top Preis in physischer Form zu kaufen und dort bei der SOLIT zu verwahren. Hier ist der aktuelle Kurs inklusive sämtlicher Gebühren inkludiert bei 0,4699€ pro Gramm. Dies ist der aktuelle Kurs, für die Kunden, die heute am 04.05.2020 Silber gekauft haben. Dies ist ab 2.000€ Einmalanlage und 50€ Sparplan unbegrenzt möglich. Nach oben hin offen und es gibt keine Grenzen bei der Höhe.

Silber

Dies ist lediglich ein Aufpreis zum Spotpreis an der Börse (0,44€ pro Gramm) von 6,8%. Gegenüber der Silbermünze von 57% Aufpreis, also ein deutlicher Vorteil beim Einkauf. Zusätzlich bekommt man dafür nachfolgende Vorteile:

Das Edelmetalldepot als Lösung

Das Edelmetalldepot mit der Zollfreilagerung in Zürich und die Eröffnung des Depots können Sie direkt hier vornehmen: Vorteile im Überblick:

  • Edelmetalle lagern versichert in physischer Form und bieten historisch belegt den bestmöglichen Schutz vor Finanz- und Währungskrisen
  • Sichere und bankenunabhängige Lagerung der Edelmetalle in der Schweiz
  • Signifikante Einkaufsvorteile
  • Silber, Platin und Palladium ohne Mehrwertsteuer (19%)
  • Steuerfrei nach einjähriger Haltedauer
  • Auch als Sparplan oder Einmalanlage. (Beides auch kombinierbar, machen viele Kunden)
  • Frei wählbare Aufteilung auf Gold, Silber, Platin und Palladium
  • Sparplan und Einmalanlage flexibel kombinierbar
  • Kosteneffiziente Sammellagerung ihrer Edelmetalle
  • Sicherheit durch unabhängige Treuhand
  • Kein Haftungs- und Insolvenzrisiko

Hier geht es direkt zur Eröffnung via Onlinelink: Im Anschluss erhalten Sie eine Mail mit der Kontoeröffnung und ihren Einloggdaten von der Treuhandgesellschaft.

Preis– und Leistungsverzeichnis ist ebenfalls dabei. Als Anhang der Ablauf, wie dies von statten geht. Viel Spaß und einen guten Schutz mit der Eröffnung deines Edelmetalldepots.

Hier geht es zu meinen älteren Artikel:

NEU! Gold und Silber als Sparplan

Beste Grüße

Euer Florian

Wir haben in den letzten Tagen und Wochen eine starke Gegenbewegung an den internationalen Aktienmärkten gesehen. Trotzdem ist nach meiner Auffassung der derzeitige Bärenmarkt noch lange nicht beendet. Die Börse in Corona Zeiten: Ich traue der Bärenmarktrallye der letzten Wochen nicht über den Weg. Die fundamentalen Daten und Auswirkungen der Corona Krise werden erst in den nächsten ein bis zwei Quartalen sich recht deutlich in den Bilanzen niederschlagen und zwar in einem noch nie da gewesenen negativen Ausmaß. Bis dahin gilt gerade für junge Anleger, auf ratierliche Sparpläne in Gold und Silber sowie Aktien und ETF Sparpläne zu setzen. Somit erzielt man langfristig durch den Cost Average Effekt die beste Ansparoptimierung. Wie das am besten funktioniert, habe ich in einigen vorherigen Artikeln immer wieder beschrieben.

Und nun?

Der Shutdown wird die schwerste Krise in der Nachkriegszeit darstellen und noch einiges an Ungemach in den nächsten Wochen und Monaten erwarten lassen. Wie man sich verhalten soll in unterschiedlichen Altersklassen und mit unterschiedlichem Vermögen, habe ich in meinem neuen Buch „Der Corona Crash – Wie du jetzt dein Vermögen sicherst“ aufgelistet. Dort wird speziell auf den Immobilienmarkt, den Aktienmarkt sowie die Edelmetalle eingegangen.

Die Börse in Corona Zeiten!

Wie in den vorhergehenden Artikeln geschrieben, sind die ersten Arbeitslosenzahlenstatistiken aus USA und Deutschland verheerend. 30 Millionen Erstanträge auf Arbeitslosigkeit in Amerika innerhalb von 6 Wochen Shutdown und 10 Millionen in Deutschland in Kurzarbeit. Die Rettungspakete, welche bislang geschnürt worden sind, sind einerseits beträchtlich, andererseits auch furchteinflößend. Einer muss das Geld ja wieder erwirtschaften, das jetzt in die Märkte gepumpt wird. Derzeit erleben wir eine deflationäre Phase an den Aktien- und Rohölmärkten, während Lebensmittel im Preis kontinuierlich steigen.

Ob diese Spirale so weitergeht hin zu einer Stagflation oder doch einer sich beginnenden deutlichen Inflation in naher Zukunft, bleibt abzuwarten. Sachwerte bleiben oberste Priorität. In einem Umfeld, in dem das Geld immer mehr an Wert verliert, sprich die Banknote der Euro immer mehr abwertet. Eine gute Diversifizierung ist daher oberstes Gebot, um Schwankungen zu glätten und Marktturbulenzen am besten zu entgegnen. Sehen wir in den nächsten Monaten oder Jahren eine weitere Assetpriceinflation, könnte es an den Börsen im Jahr 2021 und 2022 wieder deutlich nach oben gehen. Erst müssen wir aber durch das Tal der Tränen und realisieren, welche verheerenden Auswirkungen der weltweite Shutdown wirtschaftlich und an Todesmeldungen in den nächsten Wochen noch mit sich bringen wird.

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Spitzenreiter bei Steuern und Abgaben

Arbeitslosenzahl bei 30 Millionen

Kommt die Hyperinflation?

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Arbeitslosenzahl USA steigt auf 26 Millionen!

Beste Grüße

Euer Florian

Ja, wir haben es geschafft. Spitzenreiter bei Steuern und Abgaben. Lange lagen wir auf Platz 2 hinter den Belgiern bei den Steuerabgaben. Nach einer neuesten Studie haben wir nun Belgien überholt und sind jetzt endlich auf Platz 1. Die durchschnittliche Belastung durch Steuern und Sozialabgaben lag bei uns bei 39,3%. Im OECD Durchschnitt lag der Wert gerade mal bei 25,9%. Wie in der nachfolgenden Grafik zu sehen ist, liegt der Spitzensteuersatz im Jahr 2020 bei 42% und gilt bereits ab einem zu versteuernden Einkommen von 57.052 Euro. Diese Belastung ist enorm. Rechnet man hier noch den Arbeitgeberanteil hinzu, ist man bei rund 55% an Abgaben vom Bruttolohn.

Spitzenreiter

Ich möchte hier ein kurzes Beispiel geben, um Klarheit zu schaffen: Ein Arbeitnehmer (Lohnsteuerklasse 1 und ledig) bekommt einen Bruttolohn von 4.000€ monatlich. Der Arbeitgeber muss die Hälfte der Rentenversicherung (9,35%), Krankenversicherung (7,3%), Arbeitslosenversicherung (1,5%), Pflegeversicherung (1,275%) und gesetzliche Unfallversicherung (1,6%) oben draufzahlen. In Summe muss der Arbeitgeber rund 5000€ für den Arbeitnehmer als Grundlage für Steuern und Abgaben nehmen, obwohl der Arbeitnehmer nur 4000€ monatlich auf den Gehaltszettel brutto stehen hat. Netto bleiben nach Abzug aller Steuern und Sozialabgaben 2.424€ übrig, das sind netto rund 52%, was übrig bleibt. Zieht man noch die Mehrwertsteuer ab von 19% für das Nettogehalt, sind wir bei 71% Gesamtbelastung.

Steuern und Abgaben

Spitzenreiter bei Steuern und Abgaben

Darin enthalten sind aber bei weitem noch nicht alle Steuerarten. Rechnet man noch Mineralölsteuer und Tabaksteuer mit dabei, wären wir deutlich höher. Ich zähle mal weitere Steuern auf: Kraftstoffsteuer, Sektsteuer, Biersteuer, Branntweinsteuer, Kinosteuer, Glücksspielsteuer, Tanzsteuer, Kaffeesteuer, Wett- und Lotteriesteuer, Verpackungssteuer, Abgeltungssteuer, Baulandsteuer, Beförderungssteuer, Biersteuer, Börsenumsatzsteuer, Branntweinsteuer, Einkommenssteuer, Erbschaftssteuer, Essigsäuresteuer, Feuerschutzsteuer, Gesellschaftsteuer, Getränkesteuer, Gewerbesteuer, Grunderwerbsteuer, Grundsteuer, Hundesteuer, Hypothekengewinnabgabe, Investitionssteuer, Jagd- und Fischereisteuer, KFZ-Steuer, Kinosteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer, Konjunkturzuschlag, Leuchtmittelsteuer, Lohnsteuer, Lustbarkeitssteuer, Ökosteuer, Stromsteuer, Rennwettsteuer, Riesterrente, Salzsteuer, Schankerlaubnissteuer, Schaumweinsteuer, Schenkungssteuer, Solidaritätszuschlag, Süßstoffsteuer, Teesteuer, Tonnagesteuer, Umsatzsteuer, Vermögensabgabe, Vermögenssteuer, Verpackungssteuer, Versicherungssteuer, Wechselsteuer, Zuckersteuer, Zündwarensteuer und Zweitwohnungssteuer. Zusätzlich noch GEZ-Zwangsabgaben. Somit dürfte die Steuerlast eher bei 75-85% sein.

Wie hoch ist deine persönliche Steuerlast? Rechne diese doch gerne mal aus und schreibe sie in die Kommentarfunktion. Wäre interessant zu wissen und zu vergleichen?

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Beste Grüße

Euer Florian

Die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenhilfe, sprich die Arbeitslosenzahl in den USA, ist in dieser Woche nochmals um knapp 4 Millionen gestiegen und hat sich im Laufe der letzten fünf Wochen nunmehr auf 30 Millionen erhöht. Ein historisches Ereignis, wenn man sich überlegt, dass selbst in der Finanzkrise im gesamten Zeitraum 2008/2009 nicht mal annähernd eine Million pro Woche an Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe entstanden sind.

Hier ein kurzer historischer Verlauf seit dem Shutdown in den USA Ende März mit groben, neuen Arbeitslosenzahlen:

1 Woche: 3,3 Millionen

2 Woche: 6,8 Millionen

3 Woche: 6,6 Millionen

4 Woche: 5,3 Millionen

5 Woche: 4,3 Millionen

6 Woche: 3,8 Millionen

Arbeitslosenzahl 30 Millionen

Ein episches und zugleich trauriges Ereignis, welches sich in den letzten Wochen ergeben hat. Damit dürfte die Prognose von 40 Millionen Arbeitslosen in den nächsten 3-4 Wochen erreicht werden und sich somit eine Arbeitslosenquote von deutlich mehr als 25% ergeben. Das hatte ich in meinem jüngsten Buch angedeutet. In Deutschland hingegen haben wir das Auffangnetz mit Kurzarbeit, wovon mittlerweile, wie gestern gemeldet auch knapp 10 Millionen Arbeitnehmer betroffen sein sollen. Diese schwerste Depression der Nachkriegszeit wird in ihrem ganzen Ausmaß erst in ein paar Monaten so richtig zu spüren sein. Die sozialen Auffangnetze werden zumindest für kurze Zeit greifen, aber dies ändert nichts an dem grundlegenden Problem.

Nach der weiteren Aufblähung der Staats- und Unternehmensschulden in Verbindung mit der steigenden Ausweitung der Geldmenge muss dieses Geld irgendwann wieder hereingeholt werden, sei es durch steigende Steuern oder Vermögensabgaben. Auf die Thematik der Steuern werde ich im nächsten Artikel näher eingehen. Hier sind wir mittlerweile auch Spitzenreiter geworden in Europa. Die grundsätzliche Frage ist doch diejenige, wann man einsieht, dass durch die Opportunitätskosten, die wir durch den Shutdown in sämtlichen Ländern haben, eine Lockerung stattfinden muss. Isolation, so ist es auch statistisch von etlichen Ärzten bewiesen, führt zu einer deutlichen Schwächung des Immunsystems. Auch die Dunkelziffer an Toten, die durch andere Dinge verursacht wurden, wie im nachfolgenden plastisch veranschaulicht anhand eines Eisbergs, können Sie sich selber ausmalen.

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Beste Grüße

Euer Florian

Die Frage, die sich derzeit stellt: wie stark wird die Inflation durch die entfachte Geldflut der Notenbanken steigen? Wieso zeige ich den Goldpreis immer und bringe diesen in Verbindung mit der Thematik “Kommt die Hyperinflation”?

Hyperinflation

Kurz zum Verständnis. Wenn der Goldpreis steigt, verliert der Euro an Kaufkraft, durch die Zunahme an Euro-Scheinen und Euro-Buchgeld. Deswegen ist die Inflation immer natürlich da. Gold ist eine Währung, da sie durch die limitierte Verfügbarkeit ein rares Gut darstellt. Währenddessen verlieren die Währungen, die durch die Notenbanken gesteuert werden (da sie immer die Möglichkeit haben, Geld in unbegrenzter Menge zu generieren) immer mehr an Wert („Kaufkraft“). Anbei plastisch verdeutlicht ein interessanter Chart, der den immensen Kaufkraftverlust des Euro seit der Einführung im Jahr 2000 verdeutlicht.

Hyperinflation

Eine Abwertung von 80% seit Einführung des Euro ist immens und zeigt die fortschreitende Geldmengenausweitung der Zentralbanken. Für einen Warenkorb von 50€ im Jahr 2000 bekommen Sie heute nur noch ein Fünftel der Menge des ursprünglichen Warenkorbs. Die Illusion des Wirtschaftswachstums ist somit entlarvt und stellt lediglich eine Abwertung der entsprechenden Währung dar und somit einen Kaufkraftverlust der Konsumenten. Hier mal ein historischer Vergleich von Währungen, die in der Vergangenheit kollabiert sind. Am Ende ist diese mathematische Gleichung ein immer wiederkehrendes Ereignis. Wieso, werden sich jetzt viele fragen

Kommt die Hyperinflation?

Dies ist relativ einfach erklärt. Eine Wirtschaft, egal welche, ist immer bestrebt, zu wachsen, um somit Arbeitsplätze, Investitionen und im besten Falle Wohlstand für alle zu generieren. Mit der Zeit wird Wachstum jedoch immer schwerer erreichbar und man muss mehr an Geld investieren, um ein Plus zu erzeugen. Diese Funktion wird irgendwann exponentiell, da der Grenznutzen, der mit einem Euro/Dollar etc. erreicht wird, immer mehr abnimmt. Zwangsläufig muss immer mehr Geld gedruckt werden, um überhaupt noch Wachstum zu erreichen, bis irgendwann die Währungen kollabieren, es eine Währungsreform gibt oder ähnliches. Wieso ist das so wie es ist?

Da der Grenznutzen mit der Zeit immer mehr sinkt, wirft jede gedruckte Banknote mit der Zeit immer weniger an Wachstum ab. Jede Banknote wird inflationiert durch das ungedeckte Geldsystem. Der Banknote steht kein reeller Wert mehr gegenüber. Dies ist seit der Abkopplung vom Goldstandard im Jahr 1971 geschehen.

Kommt die Hyperinflation?

Wenn die Inflation schneller steigt als das Wirtschaftswachstum aufgrund des abnehmenden Grenznutzens, leidet auch die Bevölkerung darunter, in Verbindung mit sinkenden Realeinkommen. Somit muss das Hamsterrad immer schneller laufen, um mehr Rendite für die Shareholder zu gewinnen. Ein Teufelskreis beginnt. Wie es weitergeht mit Zunahme der Inflation und in welchem Umfang, bleibt abzuwarten. Die Billionen, die bis dato in den Wirtschaftskreislauf gepumpt worden sind, werden auch weiterhin die Edelmetallpreise stützen und steigen lassen, während die Euro-Banknote auf dem Konto immer mehr an Wert verliert. Hast du schon Edelmetalle in physischer Form? Gehst du von einer Hyperinflation aus? Stagflation oder steigenden Börsenkursen?

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Euer Florian