Oktober 2

Erzeugerpreise auf Rekordhoch

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Erzeugerpreise auf Rekordhoch

Wie schon seit langem von mir vorhergesagt, steigt die Inflation (Erzeugerpreise auf Rekordhoch) peu a peu weiter. Ein Vorreiter sind die Erzeugerpreise sprich die vorgelagerten Preise, welche die Unternehmen zeitverzögert zum Teil an ihre Endkunden weitergeben müssen. Zu welchem prozentualen Anteil, bleibt abzuwarten. Nach Prof. Hans Werner Sinn sind es round about 1/3 der Preissteigerungen bei den Erzeugerpreisen. Dies wäre nach aktuellem Stand von August 2022 mit 45,8% über 15% reine Inflation, welche uns in ein paar Monaten erwarten würden.

Erzeugerpreise auf Rekordhoch

Erzeugerpreise auf Rekordhoch – Preistreiber

Die treibende Kraft sind hierbei die deutlich gestiegenen Preise für Strom und Gas. Diese verteuerten sich gegenüber dem Vorjahresmonat um über 270% bei Strom und über 260% bei Gas. Die Preise für Pellets und Briketts stiegen um mehr als 100%. Aber auch andere Produkte wie Fleisch- und Milcherzeugnisse haben sich deutlich im Preis verteuert.

Erzeugerpreise auf Rekordhoch – wie geht es weiter?

Gespannt warten wir auf die weiteren Zahlen bis zum Jahresende. Eine Entspannung ist aus meiner Warte derweil nicht in Sicht. Die Inflationsrate hat jetzt offiziell die 10% Marke durchbrochen und ist erstmalig zweistellig seit Jahrzehnten. Mein Szenario ist eine hohe und weiter steigende Inflation über einen längeren Zeitraum bei gleichzeitig abflauender Wirtschaftsleistung. Dies nennt man dann auf neudeutsch „Rezflation“ eine Kombination aus Rezession + Inflation.

Erzeugerpreise auf Rekordstand – Fazit!

Dieses Szenario wird deutliche Wohlstandsverluste mit sich bringen und zudem zu weiteren Hilfspaketen führen müssen seitens des Staates, welche immer größer werden müssen, um halbwegs über die Runden zu kommen. Primär ist es jetzt wichtig seine Anlageklassen zu überprüfen und sich nachhaltig zu positionieren. Eine Geldentwertung in diesem schnellen Tempo ist wirklich sehr besorgniserregend. 10% Verlust pro Jahr ist sehr schmerzlich, zudem werden die Anlageklassen Aktien und Immobilien weiterhin stagnieren oder fallen aufgrund der horrend gestiegenen Zinsen. Diese Entwicklung ist in meinen Augen sehr dramatisch und im nächsten Artikel werde ich auf Lösungsvorschläge im Bereich der Edelmetalle eingehen.

Auf gute Investments

Ihr Florian Müller

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